Konditionen

Dauer

Coaching 3 bis 6 Termine.
Beratung 5 bis 15 Termine.
Therapie 20 bis 80 Stunden.

Dauer der Sitzungen, Frequenz und Häufigkeit der Termine stimmen wir, Ihrem Thema und Ihren Wünschen entsprechend, ab.

Absageregelung

Terminabsagen müssen mindestens 24 Stunden vorher per Anruf oder E-Mail erfolgen, andernfalls wird Ihnen der ausgefallene Termin in Rechnung gestellt.

Kosten

Termine für ein 30-minütiges Erstgespräch biete ich kostenlos an.
Nehmen Sie sich vorher etwas Zeit, um Ihr Anliegen und Ihre Erwartungen zu erfassen und zu formulieren.

Einzelklienten

Die Dauer der Termine bespreche ich mit Ihnen bei unserem Erstkontakt. Nach meiner Erfahrung ist es ratsam bei einer Frequenz von einem Termin in der Woche 50 oder 60 minütige Termine zu machen und bei einer Frequenz von ein- bis zweimal im Monat oder seltener, Termine von 75 oder 90 Minuten zu vereinbaren. Letztlich ist es als Privatpatient natürlich Ihre Entscheidung, wie oft und wie lange Sie mit mir an Ihren Themen arbeiten wollen.
Ich biete Ihnen als Einzelklient folgende Sätze für Coaching, Beratung oder Therapie:
50 Minuten á 65 Euro
60 Minuten á 75 Euro
75 Minuten á 90 Euro
90 Minuten á 100 Euro

Schüler, Studenten, Arbeitslose und Geringverdiener zahlen 50% der Sätze.

Paare

Eine Sitzung in Paarberatung oder Paarcoaching dauert 75 oder 90 Minuten und kostet 125.- Euro oder 150.- Euro.

Selbstzahler

Wenn Sie privat zahlen, sind keine Anträge oder Ähnliches für eine Krankenkasse notwendig und Sie können meist kurzfristig mit der Therapie beginnen. Sie können das Therapieverfahren und den Therapeuten frei wählen. Die Therapie wird bei den Kassen nicht aktenkundig und kann somit beispielsweise einer späteren Verbeamtung nicht entgegenstehen.
Manchmal werden die Ausgaben für Coaching, Beratung oder Therapie als „Außergewöhnliche Belastungen“ bei Ihrer Steuererklärung anerkannt. Fragen Sie hierzu Ihren Steuerberater oder Ihr Finanzamt.

Kostenerstattung durch Krankenkassen

Die Kosten für Einzel- oder Paarberatung bzw. -coaching werden von Krankenkassen nicht übernommen, da es sich nicht um „krankheitswertige“ Probleme handelt.
Therapieklienten können bei ihrer privaten oder gesetzlichen Krankenkasse einen Antrag auf Kostenübernahme stellen, ob diesem Antrag stattgegeben wird, entscheiden die Krankenkassen fallweise.

Privat Versicherte

Wenn Sie bei Ihrer Privatkasse oder Zusatzversicherungen einen Antrag auf Kostenübernahme stellen wollen, müssen Sie auf jeden Fall vor Beginn der Behandlung den Antrag einreichen. Gerne bin ich Ihnen dabei behilflich.

Gesetzlich Versicherte

Die Kasse steht in der Pflicht, Ihnen einen geeigneten Behandler zu nennen, der freie Termine hat.
Eine Kostenerstattung durch die Krankenkasse für die Behandlung durch einen Heilpraktiker für Psychotherapie wird dann möglich, wenn die Krankenkasse im Rahmen ihres Ermessens eine unaufschiebbare Leistung nicht rechtzeitig erbringen kann, oder eine Leistung zu Unrecht abgelehnt und dadurch dem Versicherten für eine selbsterbrachte Leistung Kosten entstanden sind (§ 13 Abs. 3 SGB V). In diesen Ausnahmefällen kann sich auch eine gesetzliche Krankenkasse bereit erklären, nach eingehender Prüfung und vorab erteilter Genehmigung fünf probatorische Sitzungen an einen nicht kassenzugelassenen Heilpraktiker für Psychotherapie (ohne Rechtsanspruch gemäß Sozialgesetzbuch § 27 Abs. 1) zu erstatten.
Sie müssen bei Ihrem Antrag nachweisen, dass Sie bei keinem Vertrags-Psychotherapeuten innerhalb einer zumutbaren Wartezeit und/oder in einer örtlich angemessenen Entfernung einen Therapieplatz bekommen können und dadurch die Gefahr einer Verschlechterung Ihres Befindens besteht.
Daher ist es sinnvoll, wenn Sie sich Notizen machen über Ihre Anrufe bei den verschiedenen Behandlern (Datum, Uhrzeit, Ergebnis) und diese Angaben Ihrem Antrag auf Kostenerstattung beilegen. Ob die Wartezeit auf einen Platz bei einem kassenzugelassenen Therapeuten zumutbar ist, liegt dann im Ermessen der Krankenkasse.
Wird die Therapie bei einem Heilpraktiker für Psychotherapie bewilligt und auf dieser Abrechnungsgrundlage durchgeführt, erhalten Sie als Patient die Rechnung des Behandlers und reichen sie bei Ihrer Krankenkasse zur Erstattung ein. Die Krankenkasse erstattet den Rechnungsbetrag in Abhängigkeit von ihren Gebührensätzen und dem tatsächlichen Honorar, das Sie mit dem Therapeuten vereinbart haben. Es werden dabei unter Umständen auch nicht die gesamten Kosten übernommen. Sie müssen also prinzipiell bereit sein, selbst zu zahlen, wenn Sie als gesetzlich Versicherter bei mir eine Therapie durchführen möchten.


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